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Spiel im Schaltgestänge einer Chief von 1947

Wenn der Motor klappert, die Ölpumpe nicht pumpt und das Getriebe nicht schaltet.
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Indian 1947
Beiträge: 1
Registriert: 28. Mai 2026, 10:09

Spiel im Schaltgestänge einer Chief von 1947

Beitrag von Indian 1947 »

Hallo zusammen,
Kommt ja einiges an Schaltvorgängen zusammen in bald 80 Jahren
Beim herunterschalten vom 3.Gang in den 2.Gang harzt es gewaltig
Standardproblem werdet ihr sagen...So weit so gut

Die Kupplung ist es nicht, das Getriebe ist es auch nicht
Vielmehr ist es das Spiel an der oberen Durchführung des Handschalthebel von links nach rechts
Das „axiale“ Spiel ist kleiner als 0.2mm. Das „radiale“ Spiel ist jedoch grösser als 1mm. Das lottert
schon arg. Sollte ja komplett parallel geschalten werden. Gerade auch, wenn die lange Stange einen
Knick aufweist um am Zylinder vorbeizukommen.

Kann es sein, dass die „Heim Joints“ von KIWI Indian das Problem mindern, oder sogar lösen ?
Die Durchführung oben im Rahmen hat ja keine Lager. was, wenn die Bohrung auch schon ausgeleiert ist ?

Kann man das überhaupt noch seriös lösen ′

Vielen Dank für eure Mithilfe,

Arthur

Ps: So was von peinlich, habe total vergessen mir all die Indians am Treffen in der Schweiz genauer anzuschauen :sick:
Rafy
Beiträge: 201
Registriert: 23. Nov 2009, 18:28

Re: Spiel im Schaltgestänge einer Chief von 1947

Beitrag von Rafy »

Hallo Arthur,

auch wenn es natürlich schöner ist, wenn das alles spielfrei ist, der Grund für das Krachen ist ein anderer: Beim Schalten werden gerade verzahnte Zahnräder verschoben und mit unterschiedlichen Drehzahlen ineinander geschoben. Wenn Du beim Runterschalten einmal beherzt Gas gibst, kracht es im Idealfall nicht, weil die Drehzahlen aneinander angegeglichen sind. Erfordert ein Bisschen Übung, geht aber meistens einigermaßen gut.

Gruß
Rafy
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